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Fröndenberger Trichter

Fröndenberger Trichter

Fröndenberger Trichter
Standort
Ruhrstraße
58730 Fröndenberg
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
1952 / 1996
Epoche(n):
1950er-70er Jahre
Urheber*in:
Bauherr*in:

Der Hochleistungstrichterstofffänger, der im Volksmund als „Fröndenberger oder Himmelmann Trichter“ bezeichnet wird, wurde 1952 durch die Papierfabrik Himmelmann gebaut. Ursprünglich wurde das 14 Meter hohe Bauwerk zur Filterung von Abwasser der Fabrik genutzt.
Nach der Schließung der Papierfabrik im Jahr 1982 lagen sowohl der Trichter als auch die anderen Industrieanlagen brach.
Im Jahr 1996 wurde der Trichter in die Liste der Baudenkmäler aufgenommen, um kurz darauf von Prof. Markus Lüpertz saniert zu werden.
Aufgewertet wurde nicht nur das Bauwerk an sich, sondern das gesamte Himmelmann Areal, welches heute zum Landschaftspark Ruhrufer entwickelt wurde. Abgerundet wird das Angebot durch die Umnutzung der ehemaligen Strohlager in ein Museum. Das Kettenschmiedemuseum steht unmittelbar neben dem Veranstaltungszentrum »Kulturschmiede«.
Das Ingenieurbauwerk ist zum Wahrzeichen der Stadt Fröndenberg geworden.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 02.11.2010

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Kategorien

Ingenieurbau Wasserwirtschaft
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