baukunst-nrw

RWW Hauptverwaltung Mülheim an der Ruhr

Blick auf die RWW Hauptverwaltung Mülheim an der Ruhr
Luftbild der RWW Hauptverwaltung mit Stadthalle gegenüber
Blick von der Schlossbrücke auf das Verwaltungsgebäude
Verwaltung mit Stadthalle im Hintergrund
Fassade der RWW Hauptverwaltung
Arkaden der Hauptverwaltung mit den Arkaden der Stadthalle dahinter
Arkaden des Verwaltungsbaus
Blick von der Straße auf Hauptverwaltung und Stadthalle
Lokal mit Fußgängersteg aus Umbau in den 1990er Jahren

Blick auf die RWW Hauptverwaltung Mülheim an der Ruhr
Luftbild der RWW Hauptverwaltung mit Stadthalle gegenüber
Blick von der Schlossbrücke auf das Verwaltungsgebäude
Verwaltung mit Stadthalle im Hintergrund
Fassade der RWW Hauptverwaltung
Arkaden der Hauptverwaltung mit den Arkaden der Stadthalle dahinter
Arkaden des Verwaltungsbaus
Blick von der Straße auf Hauptverwaltung und Stadthalle
Lokal mit Fußgängersteg aus Umbau in den 1990er Jahren
Standort
Am Schloß Broich 1-3
45479 Mülheim an der Ruhr
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
1911 / 1928 -1929 / 1990 -1992
Epoche(n):
Moderne
Urheber*in:
Architekt Arthur Pfeifer (Umbau 1920er Jahre)
Architekt Hans Großmann (Umbau 1920er Jahre)
Bauherr*in:

Das Hauptverwaltungsgebäude der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft (RWW) befindet sich an der Schlossbrücke in Mülheim an der Ruhr, direkt gegenüber der Mülheimer Stadthalle. Ursprünglich diente das Gebäude bis 1912 als Elektrizitätswerk von August Thyssen. Nachdem das Gebäude von RWW erworben wurde, folgte die Umnutzung zur Hauptverwaltung des Konzerns. Beauftragt wurden die beiden Architekten Arthur Pfeifer und Hans Großmann, nach deren Plänen 1928 bis 1929 der Umbau durchgeführt wurde. Von Hans Großmann stammt auch die gegenüberliegende Stadthalle, die mit ihren neoklassizistischen Arkaden eine ähnliche Gestaltung aufweist. Von 1990 bis 1992 erfolgte eine umfassende Sanierung und Erweiterung im Innen- sowie Außenbereich, die nach Plänen des Düsseldorfer Architektenbüros Hofstadt & Schneider ausgeführt wurde. Dabei wurde unter anderem ein Wohnhaus aus den 1950er Jahren in den Verwaltungsbau integriert und ein Fußgängersteg mit Lokal errichtet.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 01.02.2016

Objektkommentare

Kategorien

Architektur Gewerbebauten Verwaltungs-/Bürogebäude