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Rathaus Lüdinghausen

Rathaus Lüdinghausen
Bestandsbau und Neubau
Seitenansicht Rathaus
Anbau Rathaus Lüdinghausen

Rathaus Lüdinghausen
Bestandsbau und Neubau
Seitenansicht Rathaus
Anbau Rathaus Lüdinghausen
Standort
Borg 2
59348 Lüdinghausen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
1844-45 / 1997 (Sanierung und Erweiterung)
Epoche(n):
Gegenwart, Klassizismus
Urheber*in:
Bauherr*in:

Das klassizistische Gebäude wurde zwischen 1844 und 1845 als Stadt- und Landgericht sowie Rathaus erbaut. Umgangssprachlich wird es als Borg bezeichnet.

Die drei mittleren Fensterachsen des zweigeschossigen Backsteinbaus sind zu einem übergiebelten Mittelrisalit zusammengefasst. Der Dreiecksgiebel ist mit einem Wappen geschmückt, die Tür und die Sprossenfenster sind – im Gegensatz zu den Fenstern in den Seitenachsen – mit verzierten Giebelchen versehen. Nach Süden schließt über einen Rücksprung ein weiterer, giebelständiger Gebäudeteil an.

Das denkmalgeschützte Gerichtsgebäude wurde 1997 für die Stadtverwaltung saniert und umgebaut, sowie durch einen Erweiterungsbau ergänzt. Dabei war die Erhaltung des alten Baumbestandes bestimmend für die Lage des Neubaus im Norden, der sich in Maßstäblichkeit, Formensprache und Materialität vom Bestandsbau ableiten lässt. Altbau und Neubau sind mit einem verglasten Gang verbunden.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 24.03.2015

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Verwaltungsgebäude/Rathäuser