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Josef-Albers-Museum Quadrat Bottrop

Eingang des Josef-Albers-Museums
Altbau mit Heimatmuseum und Eingangsfassade Josef-Albers-Museum
Eingang des Josef-Albers-Museums
Straßenansicht Josef-Albers-Museum am Abend
Baukörper von 1976
Baukörper von 1976
Erweiterungsbau von 1983 mit Verbindungsgang
Erweiterungsbau von 1983
Josef-Albers-Galerie, Erweiterungsbau von 2022
Erweiterungsbauten von 1983 und 2022
Josef-Albers-Galerie, Erweiterungsbau von 2022
Verbindung zwischen Erweiterungsbauten von 1983 und 2022
Lageplan Josef Albers Museum Quadrat

Eingang des Josef-Albers-Museums
Altbau mit Heimatmuseum und Eingangsfassade Josef-Albers-Museum
Eingang des Josef-Albers-Museums
Straßenansicht Josef-Albers-Museum am Abend
Baukörper von 1976
Baukörper von 1976
Erweiterungsbau von 1983 mit Verbindungsgang
Erweiterungsbau von 1983
Josef-Albers-Galerie, Erweiterungsbau von 2022
Erweiterungsbauten von 1983 und 2022
Josef-Albers-Galerie, Erweiterungsbau von 2022
Verbindung zwischen Erweiterungsbauten von 1983 und 2022
Lageplan Josef Albers Museum Quadrat
Standort
Anni-Albers-Platz 1
46236 Bottrop
  • Auszeichnung Ausgezeichnet
Baujahr:
1976 / 1983 / 2022
Epoche(n):
1950er-70er Jahre, Gegenwart
Urheber*in:
Architekt Dipl.-Ing. Bernhard Küppers (Museumsbauten 1976 und 1983)
Bauherr*in:
Internet:
www.quadrat-bottrop.de

Am Rand des Stadtkerns von Bottrop liegt der Museumskomplex Quadrat. Das Ensemble besteht aus mehreren Gebäuden, in denen sich das Heimatmuseum und das mehrfach erweiterte Josef-Albers-Museum mit der bedeutenden Sammlung des in Bottrop geborenen Künstlers Josef Albers befinden.

Das schon bestehende Heimatmuseum in einem über hundert Jahre alten Villenbau wurde 1976 durch den Architekten und Bottroper Baudirektor Bernhard Küppers durch drei gleichgroße Kuben mit einer Kantenlänge von 21 Metern ergänzt. Die quadratischen Grundrisse nehmen Bezug auf die bekannte Bilderserie „Homage to the Square“ von Josef Albers. Die zweigeschossigen Neubauten kontrastieren mit ihrer flächigen, streng geometrischen Außengliederung mit dem Backsteinmauerwerk des vorhandenen Gebäudes, mit dem sie über einen Gang verbunden sind.

Die als Stahlkonstruktion errichteten Kuben sind durch große Glasflächen weitgehend nach Außen geöffnet. Auch im Innern sind die Räume nicht gegeneinander abgeschlossen, sondern öffnen sich zu immer wieder neuen Durchblicken. Der Besucher betritt das Ensemble über den zentral angeordneten Medienraum.

Die Schenkung von über 300 Albers-Werken durch seine Witwe im Jahr 1979 machten einen Erweiterungsbau notwendig. Dieser wurde wiederum von Bernhard Küppers auf quadratischem Grundriss konzipiert und 1983 eröffnet.

Der 2022 eröffnete jüngste Erweiterungsbau von Annette Gigon / Mike Guyer Architekten, die „Josef-Albers-Galerie“, ist ein zweigeschossiger Bau auf rechteckigem Grundriss mit Raum für Sonderausstellungen, Museumspädagogik, Kunstdepot und Werkstatt.

Auszeichnungen:

  • Museum des Jahres 2006 (Internationaler Kunstkritikerverband - AICA), Auszeichnung
  • Architekturpreis Vest Recklinghausen Gelsenkirchen 2023 (BDA), Auszeichnung
  • Architekturpreis NRW 2024 (BDA NRW), Auszeichnung

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 12.09.2024

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Architektur Öffentliche Gebäude Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)