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St. Remigius Bonn

Luftbild St. Remigius
Im Kreuzgang von St. Remigius
Außenansicht Langschiff der Remigiuskirche mit Dachreiter
Remigiuskirche Bonn mit Kreuzgang
Mittelschiff St. Remigius mit Blick Richtung Chor
St. Remigius Bonn im Straßenraum
St. Remigius Bonn, Nordfassade an der Brüdergasse
Mittelschiff von St. Remigius mit Kreuzrippengewölbe
Flügelaltar in der Apsis von St. Remigius
Blick im Kirchenschiff auf die Orgel
Blick auf die Orgel
Im Kreuzgang von St. Remigius

Luftbild St. Remigius
Im Kreuzgang von St. Remigius
Außenansicht Langschiff der Remigiuskirche mit Dachreiter
Remigiuskirche Bonn mit Kreuzgang
Mittelschiff St. Remigius mit Blick Richtung Chor
St. Remigius Bonn im Straßenraum
St. Remigius Bonn, Nordfassade an der Brüdergasse
Mittelschiff von St. Remigius mit Kreuzrippengewölbe
Flügelaltar in der Apsis von St. Remigius
Blick im Kirchenschiff auf die Orgel
Blick auf die Orgel
Im Kreuzgang von St. Remigius
Standort
Brüdergasse
53111 Bonn
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
ab 1276 / 1950 (Wiederaufbau)
Epoche(n):
Gotik
Urheber*in:
Bauherr*in:

Die ehemalige Minoriten-Klosterkirche St. Ludwig von Toulouse in der Brüdergasse wurde ab 1276 in mehreren Bauphasen errichtet: Zunächst wurde im Osten mit dem Bau des Chores und der anschließenden Langhausjoche begonnen (1276-1317). Ab Mitte des 14. Jahrhunderts folgten drei weitere Langhausjoche und schließlich Ende des 14. Jahrhunderts der westliche Bauteil einschließlich der Giebelfassade. Der kleine Nebenchor im Norden stammt aus dem Jahre 1620. Mit der Übernahme der Kirche durch die katholische Pfarrei St. Remigius im Jahr 1806 ging auch das Patrozinium auf diese über.
Nach schwerer Zerstörung während des Zweiten Weltkrieges wurde die Remigiuskirche 1950 wiederaufgebaut. Auch der Kreuzgang und das Klostergebäude wurden bis 1962 nach dem ursprünglichen Grundriss wiedererrichtet.
Über den drei Schiffen der Pfeilerbasilika aus Tuffstein wölben sich Kreuzrippen. Der gestreckte Chor mit seinen langen Fensterbahnen und den kräftigen Strebepfeilern zeigt deutlich die gotischen Bauformen. Erhellt wird das Kircheninnere zudem über spitzbogige Fenster im Obergaden.
Zu betonen ist vor allem die stilistische Nähe zu der Minoritenkirche (St. Mariä Empfängnis) in Köln.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 20.03.2025

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten