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Eigelsteintorburg Köln

Eigelsteintorburg Köln
Skulptur des „Kölner Bauern“
Seitanansicht Eigelsteintorburg
Feldseite Eigelsteintor, um 1880
Mittelalterliche Stadtmauer und Eigelsteintor, 1882

Eigelsteintorburg Köln
Skulptur des „Kölner Bauern“
Seitanansicht Eigelsteintorburg
Feldseite Eigelsteintor, um 1880
Mittelalterliche Stadtmauer und Eigelsteintor, 1882
Standort
Eigelstein
50668 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
2. Viertel 13. Jh. / 1889-92 (Erneuerung)
Epoche(n):
Romanik
Urheber*in:
- keine Angabe - (Ursprungsbau 13. Jh.)
Hermann Josef Stübben (Erneuerung 19. Jh.)
Bauherr*in:

Die Eigelsteintorburg wurde im 2. Viertel des 13. Jahrhunderts am Ende des Gereonswall in der Nähe des heutigen Ebertplatzes errichtet. Das Tor bildet eines der vier erhaltenen mittelalterlichen Toren Kölns und sicherte ursprünglich den nördlichen Zugang zur Stadt durch den dritten Mauergürtel der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
In den Jahren 1889-92 wurde das Eigelsteintor von Hermann Josef Stübben erneuert und erweitert.
Die Anlage entspricht dem Aufbau der Hahnentorburg mit ihrem zentralen rechteckigen Bauteil mit Durchfahrt und zwei Flankentürmen. Dabei ist der Baukörper mit Zinnen bewehrt.
Die beiden halbrunden Türme weisen nach Norden, d.h. zur Feldseite.

Siehe auch Route Stadtbefestigung Köln

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 05.05.2015

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Schlösser/Burgen/Stadtbefestigungen