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Staumauer Fürwiggetalsperre

Staumauer der Fürwiggetalsperre in Meinerzhagen
Luftbild der Fürwiggetalsperre
leere Fürwigge-Talsperre während der Modernisierung der Staumauer

Staumauer der Fürwiggetalsperre in Meinerzhagen
Luftbild der Fürwiggetalsperre
leere Fürwigge-Talsperre während der Modernisierung der Staumauer
Standort
Fürwiggetalsperre
58540 Meinerzhagen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1902-1904
Epoche(n):
Urheber*in:
Bauherr*in:

Die Fürwiggetalsperre befindet sich ca. 5 km nördlich der Stadt Meinerzhagen. Die sie begrenzende Staumauer ist in den Jahren 1902 - 1904 nach Plänen von Prof. Dr.-Ing. Otto Intze als Gewichtssteinmauer aus Bruchsteinen in überwiegend neoromanischem Stil erbaut worden.
Im Grundriss verläuft die Mauer bogenförmig. Kennzeichnend sind die besonders akzentuierten Funktions- und Gestaltungsteile, wie die Häuschen der Entnahmestellen am Fuß der Mauer, die zwei runden Schiebertürme innerhalb des Staubeckens, die fünf Überlauföffnungen, die polygonalen Aussichtskanzeln an den Enden und die durch Werksteinteile gegliederte Bruchsteinmauer.
Anlass zum Bau der Fürwiggetalsperre war unter anderem, den Pegelstand der Ruhr regulieren zu können, um die Wasserversorgung des Ruhrgebietes auch in Phasen geringer Wasserführung sicherstellen zu können. Die Staumauer der Fürwiggetalsperre ist als technisches Baudenkmal geschützt.

Autor*in: Stadt Meinerzhagen
Text zuletzt geändert am 29.01.2008

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Kategorien

Ingenieurbau Wasserwirtschaft