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St. Andreas Düsseldorf

Ansicht St. Andreas von Norden
Fassade der Andreaskirche Düsseldorf
Ostansicht St. Andreas Düsseldorf (Kay-und-Lore-Lorentz-Platz)
Westansicht aus dem Innenhof
Ansicht vom Grabbeplatz bei Nacht
Blick durch den Innenraum von St. Andreas
Blick zum Hochaltar von 1960
Hochaltar St. Andreas Düsseldorf
Ansicht der Mittelschiffdecke
Detailansicht Decke
Blick zur Empore im Kirchenschiff
umfangreiche Stuckarbeiten im Deckenbereich
Kanzel in St. Andreas Düsseldorf
Altar im Seitenschiff
Altar im Seitenschiff
Eingangsportal mit Orgelempore
Orgel von St. Andreas Düsseldorf

Ansicht St. Andreas von Norden
Fassade der Andreaskirche Düsseldorf
Ostansicht St. Andreas Düsseldorf (Kay-und-Lore-Lorentz-Platz)
Westansicht aus dem Innenhof
Ansicht vom Grabbeplatz bei Nacht
Blick durch den Innenraum von St. Andreas
Blick zum Hochaltar von 1960
Hochaltar St. Andreas Düsseldorf
Ansicht der Mittelschiffdecke
Detailansicht Decke
Blick zur Empore im Kirchenschiff
umfangreiche Stuckarbeiten im Deckenbereich
Kanzel in St. Andreas Düsseldorf
Altar im Seitenschiff
Altar im Seitenschiff
Eingangsportal mit Orgelempore
Orgel von St. Andreas Düsseldorf
Standort
Andreasstr. 27
40213 Düsseldorf
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1629
Epoche(n):
Barock
Urheber*in:
Bauherr*in:

Auf Anregung der einige Jahre zuvor nach Düsseldorf berufenen Jesuiten wurde inmitten des dreißigjährigen Krieges die Andreaskirche errichtet. Die Kirche wurde 1629 fertiggestellt, 1634 durch zwei Chorflankentürme ergänzt und 1650 durch die Verlängerung des Chores vervollständigt. Die Fassade der Kirche ist über einem hohen Basaltsockel durch dorische Pilaster gegliedert.

Die dreischiffige Hallenkirche mit einem Kreuzrippengewölbe verfügt über eine dreiseitige Empore. Rundbogenfenster beleuchten den Kirchenraum, die Empore wird durch Rundfenster (Okuli) erhellt.

Im hellen Innenraum fallen umfangreiche Stuckarbeiten in den Deckenpartien auf. Diese stammen von Johannes Kuhn aus Strassburg.

Der Hochaltar von Ewald Mataré, der als Ersatz für den im Krieg zerstörten Hochaltar aus dem Barock geschaffen wurde, stammt von 1960 und bildet den Abschluss des Kirchenraumes.

Durch die Chorapsis ist das Mausoleum zugänglich, ein sechseckiger Bau, der unter anderem den Sarkophag des Kurfürsten Jan Wellem beherbergt.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 11.03.2024

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten