baukunst-nrw

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Eingangsfront der Ausstellungshalle
Lichttürme auf dem Dachgarten der Kunst- und Ausstellungshalle
Eingangsbereich der Kunst- und Ausstellungshalle
Bundeskunsthalle (rechts) und Kunstmuseum Bonn (links)
Durchgang mit Blick auf die geschwungene Eingangsfassade
Blick in das Foyer
Treppenaufgang
Treppen
Bundeskunsthalle Innen
Deckenansicht
Pyramiden-Dachfenster

Eingangsfront der Ausstellungshalle
Lichttürme auf dem Dachgarten der Kunst- und Ausstellungshalle
Eingangsbereich der Kunst- und Ausstellungshalle
Bundeskunsthalle (rechts) und Kunstmuseum Bonn (links)
Durchgang mit Blick auf die geschwungene Eingangsfassade
Blick in das Foyer
Treppenaufgang
Treppen
Bundeskunsthalle Innen
Deckenansicht
Pyramiden-Dachfenster
Standort
Friedrich-Ebert-Allee 4
53113 Bonn
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert
Baujahr:
1992 / 2014 (Umbau Foyer)
Epoche(n):
Gegenwart
Urheber*in:
HPP Architekten GmbH (Neugestaltung Foyer 2014)
Gustav Peichl (Bundeskunsthalle 1992)
Bauherr*in:
Internet:
www.bundeskunsthalle.de

Die Kunst- und Ausstellungshalle und das Kunstmuseum Bonn sind als städtebauliches Ensemble konzipiert. Es handelt es sich um zwei quadratische Baukörper von 96 Metern Seitenlänge und 12 Metern Höhe, deren Eingangsfronten einander zugewandt sind.

Die Bundeskunsthalle ist als Haus für Wechselausstellungen und Veranstaltungen auf flexible Nutzung eingerichtet.
Der Baukörper ist mit hellem Sandstein verblendet und wirkt sehr massiv. Durch einen schmalen, vertikalen Einschnitt gelangt man zuerst in einen Vorraum unter freiem Himmel und dann ins Innere des Gebäudes.

Entlang der Außenmauern sind in einer 10 Meter tiefen Zone Büros, Werkstätten, Bibliothek, Ausstellungsgalerien und weitere Nebenräume untergrbracht. Das Gebäudezentrum beherbergt Foyer, große Halle, Atrium und Forum.

Eine Besonderheit des Hauses ist der vom Vorplatz aus über eine schmale Treppenrampe erreichbare Dachgarten mit drei kegelförmigen Lichttürmen, die zwischenzeitlich zum Wahrzeichen des Gebäudes geworden sind. Sie setzen sich im Innern als Licht führende Säulen fort und bilden einen Kontrast zu den rechten Winkeln der Räumlichkeiten. Der Dachgarten wird mit seiner Fläche von 8000 Quadratmetern als öffentlicher Raum für Skulpturenausstellungen genutzt.

2014 wurde das Foyer der Bundeskunsthalle mit Garderobenbereich, Shop und Café vom Architekturbüro HPP neu gestaltet.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 05.06.2023

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Kulturbauten (Kino, Theater, Museen)