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LVR Landeshaus Köln

Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland, Rheinansicht
Hofansicht Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Aufgeständertes Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Blick vom Rhein aus das Landeshaus
Luftbild LVR Landeshaus Köln

Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland, Rheinansicht
Hofansicht Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Aufgeständertes Landeshaus des Landschaftsverbandes Rheinland
Blick vom Rhein aus das Landeshaus
Luftbild LVR Landeshaus Köln
Standort
Kennedy-Ufer 2
50679 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Das LVR Landeshaus in Köln-Deutz wurde in den Jahren 1957/58 von den Architekten Eckhardt Schulze-Fielitz, Ulrich S. von Altenstadt und Ernst Rudloff errichtet und dient nach umfangreichen Sanierungsmaßnahmen seit 1999 wieder als Sitz des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR).
Die von amerikanischen Architekten der Moderne und vor allem von Mies van der Rohe beeinflussten Architekten hatten sich in einem Wettbewerb durchgesetzt, indem sie statt eines Hochhauses einen viergeschossigen, um eine Etage erhöhten Bau entworfen hatten.
Um einen Innenhof gruppiert sich der aufgeständerte, fünfgeschossige Bau, der mit einer Vorhangfassade aus Glas und Aluminium sowie blaugrünen Brüstungsplatten versehen ist.
Der Stahlskelettbau auf rechteckigem Grundriss beruht auf einem klaren Raster, das sich auch im Inneren fortsetzt. Die Erschließungskerne liegen an den Gebäudeecken und sind mit schwarzem Schiefer ausgestattet.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 27.03.2023

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Architektur Gewerbebauten Verwaltungs-/Bürogebäude