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Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal von Osten
Südansicht Nebenbauten
Ausschnitt Gebäudelandschaft mit Turm
Turm mit offener Spindeltreppe
Dachlandschaft von oben
Treppen zur Kirche Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal
Fentergestaltung mit Nägeln, Farbe und Kunstharz
Kirchenfenstergestaltung von Gottfried Böhm
schmales farbiges Kirchenfenster
farbige Kirchenfenster
Blick von der oberen Treppe in den Kirchenraum
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Blick vom Altar Richtung Eingang
Blick vom Altarbereich in den Kirchenraum
Altarbereich und Orgel
Kircheninnenraum mit Blick Richtung Altar
Altarbereich
Nordansicht Christi Auferstehung Köln-Lindenthal mit Zugang zum Innenhof
Blick in den Innenhof
Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Südansicht
Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Ostansicht

Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal von Osten
Südansicht Nebenbauten
Ausschnitt Gebäudelandschaft mit Turm
Turm mit offener Spindeltreppe
Dachlandschaft von oben
Treppen zur Kirche Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal
Fentergestaltung mit Nägeln, Farbe und Kunstharz
Kirchenfenstergestaltung von Gottfried Böhm
schmales farbiges Kirchenfenster
farbige Kirchenfenster
Blick von der oberen Treppe in den Kirchenraum
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Plastische Betonformen im Deckenbereich
Blick vom Altar Richtung Eingang
Blick vom Altarbereich in den Kirchenraum
Altarbereich und Orgel
Kircheninnenraum mit Blick Richtung Altar
Altarbereich
Nordansicht Christi Auferstehung Köln-Lindenthal mit Zugang zum Innenhof
Blick in den Innenhof
Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Südansicht
Christi Auferstehung in Köln-Lindenthal, Ostansicht
Standort
Brucknerstraße 16
50931 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt

Die katholische Pfarrkirche Christi Auferstehung wurde zwischen 1964 und 1970 nach Plänen des Architekten Gottfried Böhm im Kölner Stadtteil Lindenthal erbaut. Ebenfalls beteiligt am Entwurf waren die beiden Architekten Wilhelm Jungherz und Klaus Micheel.

Der Kirchenbau veranschaulicht im hohen Maße die Vorstellung von Architektur als Skulptur.

Die Kirche wird städtebaulich hervorragend eingebunden. Sie dient als Fluchtpunkt des von Alleen begleiteten Lindenthaler Kanals. Am Ende des Kanals bilden breite Treppenanlagen Plätze aus, welche seitlich von Gemeindebauten eingefasst werden. Abschließend erhebt sich die Kirche samt Pfarrturm.

Die gestaffelte Höhenentwicklung mit Vor- und Rücksprüngen und abgeschrägte Kanten erzeugt einen skulpturalen Charakter. An der nordwestlichen Ecke betont die geöffnete Spindeltreppe den Turm. Verstärkt wird die plastische Wirkung durch das kalkulierte Einsetzen der Materialfarben, dem Wechsel von rötlichen Ziegelmauerwerk zu hellen Sichtbetonflächen.

Der Grundriss der Auferstehungskirche ist asymmetrisch und polygonal. Die daraus im Aufriss resultierenden Abwinkelungen, Vertiefungen und Nischen sind mit liturgischen Aufgaben belegt. Zusammen mit den unterschiedlichen Raumhöhen und dem reduzierten Lichteinfall wird dem Raum Lebendigkeit verliehen. Das Bauwerk erscheint als begehbare Skulptur. Die ebenfalls von Böhm entworfenen Fenster sind vorwiegend rot verglast und teilweise mit Nägeln, Farbe und Kunstharz gestaltet. Sie verstärken gemeinsam mit dem rötlichen Mauerwerk die höhlenartige Atmosphäre des Kircheninnenraums.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 22.03.2023

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Innenarchitektur Sakralbau