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Amtshaus Aplerbeck

Amtshaus Aplerbeck Eckansicht
Amtshaus Aplerbeck mit neuem Anbau
Amtshaus Aplerbeck Frontansicht
Amtshaus Aplerbeck Eingang
Erschließungsturm Amtshaus Aplerbeck
Innenansicht Anbau Amtshaus Aplerbeck
Historische Ansicht 1910

Amtshaus Aplerbeck Eckansicht
Amtshaus Aplerbeck mit neuem Anbau
Amtshaus Aplerbeck Frontansicht
Amtshaus Aplerbeck Eingang
Erschließungsturm Amtshaus Aplerbeck
Innenansicht Anbau Amtshaus Aplerbeck
Historische Ansicht 1910
Standort
Aplerbecker Marktplatz 21
44287 Dortmund
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
  • Sanierung Objekt wurde umgebaut, saniert oder erweitert

Das Amtshaus Aplerbeck am Marktplatz in Dortmund-Aplerbeck wurde 1906 bis 1907 nach Plänen des Amtsbaumeisters Wilhelm Stricker errichtet, nachdem das alte Amtshaus am Aplerbecker Marktplatz 16/17 den gewachsenen Raumanforderungen nicht mehr genügte. Ursprünglich stand das neue Amtshaus direkt am alten Mühlenteich, der 1920 verfüllt und zum heutigen Marktplatz umgebaut wurde.
Bemerkenswert ist die Fensterverglasung des Sitzungssaals im großen Giebel des Amtshauses. Sie besteht aus dreizehn einzelnen, bleiverglasten Fensterscheiben von 1907 aus der Werkstatt von Ferdinand Müller. Als Motive sind Berufsgruppensymbole von in Dortmund ansässigen Berufsgruppen zu sehen.
Die Flure des Amtshauses sind mit Wandfliesen nach einem Entwurf von Henry van de Velde ausgestattet.
Aus Brandschutzgründen und Gründen der Barrierefreiheit wurden an der Nordseite des denkmalgeschützten Amtshauses Aplerbeck vom Büro Schamp & Schmalöer ein neuer Aufzug und ein Fluchttreppenhaus angebaut. Im Zuge dessen wurde der Altbau saniert und den aktuellen Brandschutzanforderungen angepasst.
Seit 1975 ist das Amtshaus Verwaltungsstelle für den Stadtbezirk Aplerbeck.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 04.05.2023

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Verwaltungsgebäude/Rathäuser
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