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Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz Süchterscheid

Eingangsseite Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz
Seitenansicht
Westansicht der Wallfahrtskirche Süchterscheid
Nördliche Straßenansicht von der Heilig-Kreuz-Straße
Blick in den Innenraum
Blick in die romanische Kapelle

Eingangsseite Wallfahrtskirche zum Hl. Kreuz
Seitenansicht
Westansicht der Wallfahrtskirche Süchterscheid
Nördliche Straßenansicht von der Heilig-Kreuz-Straße
Blick in den Innenraum
Blick in die romanische Kapelle
Standort
Heilig-Kreuz-Straße
53773 Hennef
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1957-59
Epoche(n):
1950er-70er Jahre
Urheber*in:
Bauherr*in:

Die Wallfahrtskirche zum Heiligen Kreuz in Hennef-Süchterscheid wurde 1957-59 nach Plänen von Rudolf Steinbach errichtet. Dabei wurde die halbkreisförmige Apsis vom Chor der alten Kreuzkapelle aus dem 12. Jahrhundert ummantelt und durch einen Halbschalenturm betont, der der durchfensterten Eingangsseite vorgesetzt wurde.
Die Wallfahrt zu einem als wundertätig verehrten Kreuz in Süchterscheid ist seit 1506 nachgewiesen.

Der geschwungene Grundriss, die gegeneinandergesetzten Wandschalen und der freie Platz vor dem Kirchenbau sind an Le Corbusiers Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut im französischen Ronchamp orientiert.

Der Kirchenraum wird von konvexen Bruchsteinmauern und konkaven Betonwänden mit ornamental angeordneten Fenstern umfangen. An der Eingangsseite ist ein Turm auf halbrundem Grundriss angebaut. Davor befindet sich die Marienkapelle aus dem Jahr 1681, ein kleiner verputzter Baukörper aus Bruchstein mit einem dreiseitigen Schluss.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 27.06.2024

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Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten