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St. Petrus Canisius Köln

St. Petrus Canisius
St. Petrus Canisius in Köln
St. Petrus Canisius Köln
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
Marienkapelle
Taufkapelle
Fenster in der Taufkapelle, Taube des Heiligen Geistes
Fenster in der Marienkapelle, Szenen aus dem Marienleben
Fenster mit Szene aus dem Marienleben
Fenster mit Szene aus dem Marienleben
Fenster in der Marienkapelle

St. Petrus Canisius
St. Petrus Canisius in Köln
St. Petrus Canisius Köln
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
St. Petrus Canisius, Kircheninnenraum
Marienkapelle
Taufkapelle
Fenster in der Taufkapelle, Taube des Heiligen Geistes
Fenster in der Marienkapelle, Szenen aus dem Marienleben
Fenster mit Szene aus dem Marienleben
Fenster mit Szene aus dem Marienleben
Fenster in der Marienkapelle
Standort
Voltastraße 28
51065 Köln
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1930-31
Epoche(n):
Moderne
Urheber*in:
Bauherr*in:

Im Zentrum der Siedlung „Weiße Stadt“ in Köln-Buchforst wurde 1930/31 die katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius von Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod erbaut.

Damit wurde der Kirche ein städtebaulich bedeutender Ort zugewiesen, was dadurch betont wird, dass die Fassade der Kirche in die Hauptallee hineinragt und dafür auf eine Ostung bzw. seltenere Westausrichtung der Kirche verzichtet wurde.
Die Kirche wurde in Formen des neuen Bauens, jedoch mit Bezügen zur traditionellen Kirchenbaukunst entworfen. St. Petrus Canisius wurde als basilikal gestufter Saalbau ohne Pfeiler in einer sogenannten Längsbinderkonstruktion erbaut. Der Baukörper ist im Norden mit einem seitlichen Turm und einer vorgelagerten Arkadenlaube versehen.

Die Gliederung des Außenbaus zeichnet sich durch die zum Teil über Eck verlaufende quadratische Fensterrasterung aus, die auch als Schallöffnung am Glockenturm übernommen wurde. Die Apsis wurde ursprünglich über lange vertikale Fensterbahnen belichtet; diese sind seit dem Wiederaufbau nach Kriegsbeschädigungen verblendet.

Der basilikal gestufte Innenraum erscheint durch die fehlende Abtrennung der Schiffe durch Stützen als einheitlicher Gesamtraum. Das horizontale Oberlichtfensterband, welches den traditionellen Vertikalfenstern vorgezogen wurde, betont die Leichtigkeit der Konstruktion.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 07.08.2023

Objektkommentare

Erhard Lohmueller am 29.08.2023 14:57 Uhr

Ich wohne gerne hier unweit der Kirche. Der Angelus weckt mich jeden Morgen

Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten