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St. Hedwig Essen-Altenessen

St. Hedwig Essen-Altenessen
Neu gestalteter Altarraum
Ansicht des Innenraums von St. Hedwig nach Umgestaltung
Blick zur Orgel
Innenraum Ende der 1980er Jahre
Innenraum in den 1930er Jahren
Hedwigsstatue

St. Hedwig Essen-Altenessen
Neu gestalteter Altarraum
Ansicht des Innenraums von St. Hedwig nach Umgestaltung
Blick zur Orgel
Innenraum Ende der 1980er Jahre
Innenraum in den 1930er Jahren
Hedwigsstatue
Standort
An St. Hedwig 17
45326 Essen
  • Denkmalschutz Denkmalgeschützt
Baujahr:
1931-32 / 2000 (Umgestaltung Innenraum)
Epoche(n):
Moderne
Urheber*in:
Wilhelm Schneider (Kirchenbau 1932)
Hahn Helten Architektur (Umgestaltung Innenraum 2000)
Bauherr*in:

St. Hedwig in Essen-Altenessen wurde in den Jahren 1931 bis 1932 nach Plänen von Wilhelm Schneider erbaut.

Es handelt sich um einen seit 1990 denkmalgeschützten Saalbau aus Backstein mit einem gestuften Rechteckchor im Westen und einem durch ein Walmdach gedeckten Mittelteil. Südlich befindet sich der rechteckige Kirchturm, der durch die niedrige Sakristei mit dem Kirchgebäude verbunden ist. Auf selber Höhe wie die Sakristei schließen sich an den Mittelteil des Baus nördlich und südlich schmale seitenschiffartige Anbauten mit länglichen Rundbogenfenstern an. Diese werden im Inneren jedoch nicht durch eine Abtrennung als Seitenschiffe ausgebildet. In die Kirchfassade im Osten schneiden drei langgestreckte Arkadenöffungen ein, welche rundbogige Fenster sowie die drei Eingänge einrahmen. Neben dem Kirchgebäude liegt das 1935 ebenfalls als Backsteinbau errichtete zweigeschossige und giebelständige Pfarrbüro, das sich direkt an den Kirchturm anfügt.

Die Fenster der beiden Längsseiten, die Fenster der Orgelempore sowie ein Fenster im Treppenhaus stammen von Jochem Poensgen aus dem Jahr 1967 und 1969.

Im Jahr 2000 erfolgte die Umgestaltung des gesamten Innenraumes nach Plänen von Hahn Helten Architektur aus Aachen. Dabei wurde der Altar von seiner ursprünglichen Position im hinteren Teil der Kirche weiter in die Mitte des hell verputzten Innenraums von St. Hedwig gerückt.

Autor*in: Redaktion baukunst-nrw
Text zuletzt geändert am 06.11.2024

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Kategorien

Architektur Öffentliche Gebäude Sakralbauten